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Valuation is much more an art than a science

Aus Sicht der Wissenschaft steht der Bereich der Unternehmensbewertungen im Focus weitreichender betriebswirtschaftlicher,
finanztechnischer, steuerlicher und allgemeinrechtlicher Disziplinen. Unternehmensbewertungen setzen fundierte Fachkenntnisse
in den Bereichen Rechnungswesen, Steuern und Finanzen, Zivil- und Strafrecht sowie Gesellschaftsrecht voraus.
Unternehmensbewertungen bilden stets auch die Grundlage weitreichender Entscheidungen. Sie wirken sich wesentlich auf
die Preisfindungen (Kauf oder Verkauf) sowie die Beteiligungen aus. Besonders nachhaltig bestimmen die
Unternehmensbewertungen den Eigen- und Fremdkapitalisierungszinssatz i.V.m. Kreditentscheidungen, strategischen Ausrichtungen und Investitionen. Denn die Qualität einer Unternehmensbewertung und der Bewertungsergebnisse
wird maßgeblich von der Qualität des "Rechnungswesens" und der "Unternehmensplanung" bestimmt.

Nachfolgend einige Beispiele in o.g. Sache. Sie haben Fragen hierzu? Kein Problem, wir antworten Ihnen gerne auf Ihre vertrauliche/n E-Mail-Anfrage/n oder übersenden Ihnen die passenden Antworten und Informationen in Form von Hyperlinks oder PDF-Dateien zu. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne als sachkundige Berater gemäß §611 BGB oder Privatgutachter gemäß §631 BGB (BGB = Bürgerliches Gesetzbuch) zur Verfügung.

Bitte stets beachten: Price is what you pay, value is what you get - und für das Gewesene gibt der Bank-/Kaufmann "nichts"!

Price&&Value

Wer sich mit der Unternehmensbewertung beschäftigt sollte nachfolgende Fragen stellen:

1. Welche Unternehmensbewertungsmethoden finden in der Bewertungspraxis Anwendung?
2. Wie ermittelt sich aus dem jeweiligen Verfahren ein Unternehmenswert?
3. Worin liegen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode?
4. Welche Faktoren sind für die Unternehmensbewertung besonders zu berücksichtigen?

Es gibt keine einzig "richtige" Methode um ein Unternehmen zu bewerten. Zu bedenken ist bei dem Thema
Unternehmensbewertung vor allem eines: Ein wirklich objektiver, fairer Wert für ein Unternehmen existiert nicht.
Will man erfolgreich verhandeln, so müssen die Funktionsweisen und die entsprechenden Vor- und Nachteile
geläufig sein, um die eigenen Interessen in der Praxis umsetzen zu können.

Keine der bekanntesten Methoden der Unternehmensbewertung kann also zu einem
bestimmten Betrag als dem "richtigen" Wert führen.


Gesamtbewertungsverfahren Mischwertverfahren Einzelbewertungsverfahren
DCF-Verfahren Multiplikatoren-
Verfahren
Realoptions-
Ansatz
Mittelwert-
Verfahren
Übergewinn-
Verfahren
Substanzwert mit
Reproduktionswerten
Substanzwert mit
Liquidationswerten
             
Entity-Ansatz
(Brutto-
Verfahren)
Comparable
Public
Company
Analytische
Verfahren
 

Stuttgarter
Verfahren

   
APV-
Verfahren
Recent
Acquisition
Numerische
Verfahren
       
Equity-Ansatz
(Netto-
Verfahren)
Daumen-
Regeln /
         
Ertragswert-
Verfahren
           
    Entscheidungsbaum
Verfahren